Arbeitnehmer 4.0 – Fit für die Arbeit von morgen

Wie werden wir in den kommenden Jahren arbeiten? Vorhersagen zur Zukunft der Arbeit sind schwierig – aber eines ist sicher: neue Technologien werden im Arbeitsalltag eine immer größere Rolle spielen. Eine moderne Aus- und Weiterbildung ist daher wichtiger denn je.

Neue Technologien wie Robotik und Digitalisierung halten zunehmend Einzug in die Produktion und damit in den Arbeitsalltag der Menschen. Nach aktuellen Zahlen der International Federation of Robotics waren 2019 rund 2,7 Millionen Roboter in Fabriken weltweit im Einsatz – ein neuer Rekord.

Neue Technologien: Chance oder Risiko für den Arbeitsplatz?

Diese Entwicklung hat auch Einfluss auf unseren Alltag: Einer PwC-Studie zufolge sind 53 Prozent der Deutschen davon überzeugt, dass Automatisierung grundsätzlich ihren Arbeitsplatz innerhalb der nächsten zehn Jahre erheblich verändert.

Dabei sind die Arbeitnehmer den neuen Technologien gegenüber durchaus aufgeschlossen: Für 42 Prozent der Befragten bieten neue Technologien und Automatisierungen am Arbeitsplatz mehr Chancen als Risiken.

Die Arbeitswelt verändert sich also, und damit auch die Anforderungen. Es ist wichtig, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf vorzubereiten, sich rasch mit neuem Wissen auseinandersetzen zu können, und immer „in Bewegung zu bleiben“. Denn: Berufsbilder verändern sich, neue Berufe entstehen, wiederum andere werden wegfallen.

Die Arbeitswelt verändert sich also, und damit auch die Anforderungen. Es ist wichtig, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf vorzubereiten, sich rasch mit neuem Wissen auseinandersetzen zu können, und immer „in Bewegung zu bleiben“. Denn: Berufsbilder verändern sich, neue Berufe entstehen, wiederum andere werden wegfallen.

Zudem hat die Mehrheit der Bundesbürger Lust auf Fortbildung, wie die PwC-Befragung ergab. 81 Prozent der Arbeitnehmer würden Weiterbildungsmöglichkeiten von ihrem Arbeitgeber zum besseren Verständnis und der Nutzung von Technologien wahrnehmen.

„Es ist auch Aufgabe der Unternehmen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch individuelles Lernen zu unterstützen, digitale Fähigkeiten zu erlernen oder deutlich auszubauen“, sagte Dr. Ulrich Störk, Sprecher der PwC-Geschäftsführung zu den Studienergebnissen.

Praxisnahe Ausbildung für Robotik und Automation

Gerade Unternehmen wie KUKA sind in einer Zukunftsbranche unterwegs: Die Produkte und Lösungen des Automatisierungsexperten formen weltweite Megatrends wie Digitalisierung und Automatisierung – und verändern die Arbeitswelt. Daher ist eine praxisnahe Aus- und Weiterbildung und die Förderung von Talenten besonders wichtig. Daran hat auch Corona nichts geändert.

„Robotik und Automatisierung können als Gewinner aus der Krise hervorgehen. Dafür möchten wir richtig aufgestellt sein. Und die Bildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein zentraler Schlüssel dafür“, sagte Peter Mohnen, CEO der KUKA AG.

Deshalb hat KUKA in ein neues Bildungszentrum am Augsburger Hauptsitz investiert. Hier werden auf mehr als 8.000 qm die Bereiche Service, Fortbildung, Personal- und Weiterentwicklung gebündelt, mit digitalisierten Lehrwerkstätten und Roboter-Schulungsräumen.

Langfristig Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit sichern      

„Mit unserem neuen Bildungszentrum mitten auf dem KUKA Gelände bieten wir Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau“, sagte Mohnen während der feierlichen Eröffnung Ende September 2020. Nicht nur für die rund 200 Auszubildenden, sondern auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KUKA.

„Auch damit werden wir unserer Verantwortung als Arbeitgeber gerecht. Wir investieren damit in die Zukunft von KUKA und sichern langfristig unsere Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit hier am Hauptsitz in Augsburg.“             

Sie interessieren sich für eine Ausbildung bei KUKA? Hier finden Sie die wichtigsten Informationen.

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