KUKA LBR iiwa and Influencer Simone Giertz

Influencer sind keine Grippeviren – und haben doch etwas gemeinsam

Sie sind die Stars am Social-Media-Himmel. Bei der jungen Generation gehören sie fest zum täglichen Informationsprogramm – und ähnlich wie bei der meist im Winter grassierenden „Influenza“ verbreitet sich alles, was sie veröffentlichen und liken schlagartig an ihre Follower. Wovon die Rede ist? „Influencern“, wie sie neudeutsch heißen. Aber was hat KUKA damit zu tun?

Haben Sie schon einmal von LeFloid gehört? Von Caro Daur, Dagi Bee oder Sophia Thiel? Falls nicht, fragen Sie doch bei Ihren Kindern, jüngeren Geschwistern oder Azubis nach, vorzugsweise im Alter zwischen 14 und 25 Jahren. Vor allem in der jungen Generation sind diese Internet-Promis echte Stars und erreichen über ihre Kanäle auf YouTube, Instagram & Co. Millionen von Followern.

Das Geheimnis ihres Erfolgs?

In erster Linie sind Influencer Menschen wie du und ich – und genau das kommt gut an. Vor allem junge Menschen mit Vorliebe für Online-Medien schenken ihren unterhaltsamen und authentischen Social-Media-Auftritten viel Aufmerksamkeit. In der heutigen Zeit ein hohes Gut. Kein Wunder also, dass Influencer die Aufmerksamkeit der Werbeindustrie erregt haben und immer mehr Unternehmen und Marken mit ihnen kooperieren.

KUKA LBR iiwa and Influencer Simone Giertz
In den USA hat KUKA mit der YouTuberin Simone Giertz eine Webserie ins Leben gerufen, in der Simone mit einem KUKA LBR iiwa verschiedene, manchmal banale Alltagsaufgaben umgesetzt hat.

Und was hat KUKA damit zu tun?

„Auch für KUKA ist die Kooperation mit Influencern eine Chance, um zum Beispiel Anwendungen, in denen Mensch und Roboter zusammenarbeiten, auch außerhalb der klassischen Automatisierung in der Öffentlichkeit zu thematisieren“, sagt Dr. Andreas Bauer, KUKA Vice President Marketing. „In den USA haben wir deshalb eine Web-Serie mit der YouTuberin Simone Giertz umgesetzt. In 13 Folgen hat Simone mit unserem LBR iiwa auf sehr unterhaltsame Art und Weise unterschiedliche, auch manchmal banale Alltagsaufgaben umgesetzt. Allein die erste Folge hat mittlerweile über eine Millionen Views.“

KUKA ist dabei in guter Gesellschaft, denn auch andere Unternehmen setzen auf bekannte Online-Gesichter und Video-Formate. Der US-Elektronikhändler Mouser Electronics hat kürzlich eine Web-Serie zum Thema „Generation Robot“ veröffentlicht. Moderiert wird die Show von Grant Imahara, bekannt unter anderem aus seiner eigenen Netflix-Show und ebenfalls ein Social-Media-Schwergewicht. Wenn er twittert, lesen eine halbe Million Follower mit. Und was hat KUKA damit zu tun? In Folge 2 von „Generation Robot“ besucht Grant Imahara den KUKA Standort in Augsburg. Zu sehen gibt’s die Episode auf YouTube, wo sich bereits Hunderttausende Zuschauer vom Serien-Fieber haben anstecken lassen – wie bei einer echten Influenza eben.

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