Tradition trifft Innovation: Das Entwicklungs- und Technologiezentrum am Standort Augsburg

„Die wirtschaftliche Entwicklung ist derzeit von drei großen Entwicklungen geprägt: Globalisierung, Automatisierung, Digitalisierung – und KUKA ist mittendrin“,  brachte es EU-Kommissar Günther Oettinger auf den Punkt, als er im vergangenen Sommer zur Einweihungsfeier bei KUKA geladen war.

KUKA steht für Industrie 4.0 Made in Germany. Fest verwurzelt am Heimatstandort Augsburg, wo die Erfolgsgeschichte von KUKA vor fast 120 Jahren begonnen hat. Der Neubau des repräsentativen Entwicklungs- und Technologiezentrums (ETZ) ist das Wahrzeichen für KUKAs Entwicklung. Es ist Ausdruck der rasanten Wachstumsgeschichte und markiert gleichzeitig den Startpunkt der digitalen Transformation. KUKA wächst immer mehr zu einem globalen Konzern und investiert gleichzeitig am Hauptstandort Augsburg, wo die Mitarbeiter den digitalen Wandel der Produktion gestalten. „Der Bau des ETZ ist ganz klar eine Investition in die Zukunft. Unser Traditionsstandort Augsburg ist die Basis unseres globalen Erfolges“, betont Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. Das moderne Gebäude ist Ausdruck der Verbindung von Tradition und Innovation. „Hier verbinden unsere Mitarbeiter den Maschinenbau mit der IT-Welt“, so Reuter.

Innovationskraft ist das, was einen Technologiekonzern erfolgreich und zukunftsfähig macht. Die Investition in das ETZ ist gleichzeitig eine Investition in die Forschung und Entwicklung. Das ist das Herzstück von KUKA, das fest in Augsburg verankert ist. Das Gebäude bietet auf einer Fläche von 39.000 Quadratmetern rund 850 Arbeitsplätze, davon mehr als die Hälfte in Forschung und Entwicklung. So werden im ETZ die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten gebündelt, um weitere Innovationen und Produkte von morgen zu schaffen. Neben Günther Oettinger waren zur Einweihung des Neubaus noch weitere Gäste aus Wirtschaft und Politik geladen. Das Fest stand ganz im Zeichen von KUKAs Technologien, Produkten und Lösungen für Industrie 4.0 und für die damit verbundene Digitalisierung der Produktion. Ilse Aigner würdigte das Gebäude als „eindeutiges Bekenntnis zum Standort Augsburg und zum Standort Bayern“.

Nach einer planmäßigen Bauzeit von zwei Jahren konnten die ersten Mitarbeiter pünktlich zum Jahresende 2015 einziehen. Das offen gestaltete Gebäude bietet den passenden Rahmen, um mit viel Kreativität und Erfindergeist und in interdisziplinärer Zusammenarbeit Industrie 4.0 zu gestalten. Außerdem befindet sich im ETZ ein beeindruckender Showroom sowie das KUKA College, in dem jährlich bis zu 7.000 Kunden geschult werden.

Und KUKA investiert weiter am Heimatstandort Augsburg. In den kommenden Jahren steckt der Automatisierungsspezialist mehr als 100 Millionen Euro in die Erweiterung und Modernisierung seines Hauptquartiers im Augsburger Osten.

Zu den Bauvorhaben zählen ein neues Parkhaus mit 1.000 Stellplätzen, eine neue Produktionshalle auf zwei Ebenen sowie ein neues Ausbildungszentrum und ein Büroturm. Die neuen Gebäude sollen bis 2025 Schritt für Schritt realisiert werden und insgesamt Platz für 1.600 Arbeitsplätze bieten. Damit werden nicht nur Möglichkeiten für neue Arbeitsplätze und eine moderne Arbeitsumgebung geschaffen, sondern auch Platzmangel kompensiert. Des Weiteren soll der geplante KUKA Campus Startups und Partnerschaften mit anderen Firmen und dem Augsburger Innovationspark forcieren. Mit dem neuen Konzept werden die Ausbildung, Produktion und weitere Büroräume in eine moderne und modular erweiterbare Struktur gebracht.

Quelle: https://www.kuka.com/-/media/kuka-corporate/documents/ir/reports-and-presentations/annual-report/kuka-geschaeftsbericht-2016.pdf

KUKA ist am Heimatstandort Augsburg tief verwurzelt – und global aktiv. Wo KUKA überall vertreten ist, erfahren Sie auf unserer Webseite: https://www.kuka.com/de-de/%C3%BCber-kuka/kuka-standorte

Wenn Sie mehr über die Entwicklungen der KUKA erfahren möchten, besuchen Sie die KUKA Webseite unter https://www.kuka.com/de-de/technologien

Schreibe einen Kommentar